Lichtmalerei

Glückssymbole – handgemalt und außergewöhnlich schön

Die Acht Glückssymbole werden auch die Acht Kostbarkeiten genannt (skrt., Ashtamangala). Sie sollen ein himmlisches Geschenk an Buddha Shakyamuni gewesen sein, als er die Erleuchtung erlangte. Es gibt eine große Zahl von Glück verheißenden Zeichen. Die Acht Glückssymbole sind zweifellos die bekanntesten und beliebtesten in Tibet. Sie schmücken die Außenmauern zahlreicher Tempel, aber auch in Privathäusern sieht man sie an die Wände gezeichnet oder auf Türvorhänge gestickt. Wenn ein hoher Lama ein Kloster besucht, wird oft der Weg, den er beschreitet, mit Mehl in der Form der Acht Glückssymbole bestreut. Die Glückssymbole sind Sinnbilder ganz bestimmter positiver Energieformen und sollen die Realität in einer förderlichen Art und Weise beeinflussen.

Wir können Glückssymbole in unsere Meditation mit einbeziehen, indem wir die Karte eines erleuchteten Wesens in die Mitte legen und mit Glückssymbolen einen Kreis darum bilden. Damit schaffen wir ein Mandala; und es entsteht ein Feld positiver Energie. Besonders schön eignen sich diese ausdrucksstarken Bilder in großzügigen Räumen mit viel Licht und Weite.